Hilfsmittel

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Unterstützung bei der Mobilität

Hilfsmittel
  • Anti-Dekubitusmatratze
    Hilfsmittel gegen Dekubitus dienen der Vorbeugung und unterstützen (begünstigen) die Behandlung bei bettlägerigen oder ständig sitzenden Menschen und werden am Markt in unterschiedlichsten Ausführungen und Qualitäten angeboten.
    Indikation: Hilfsmittel gegen Dekubitus können zum Einsatz kommen, wenn
    1. bereits Dekubitalulzera (Stadium I bis IV nach EPUAP) vorliegen
    oder
    2. durch Krankheit oder Behinderung ein dauerndes Liegen bzw. Sitzen erforderlich ist und zugleich ein erhöhtes Dekubitusrisiko vorliegt. Dies kann z.B. bei Patienten mit starken Bewegungseinschränkungen oder Lähmungen der Extremitäten und/oder des Rumpfes zutreffen.Erhöht wird das Risiko auch durch zusätzliches Vorliegen von z.B.
    – Inkontinenz,
    – bereits bestehenden Hautdefekten durch z.B. Ekzeme, Allergien,
    – Kreislaufstörungen mit Hypotonie, Hypoxie und/oder Anämie, Herzinsuffizienz
    – Sensibilitätsstörungen, z.B. wie durch Diabetes, neurotrophe Störungen,
    – schlechter Allgemeinzustand, z.B. durch Exsikkose, Anämie oder Kachexie.Quelle: HKV-Hilfsmittelverzeichnis
  • Badewannenlifter
    Diese Hilfsmittel werden meist direkt in die Badewanne eingesetzt. Sie sind mit einem Hubsystem ausgestattet, damit die Person in die Wanne hinabgelassen und später wieder hinaufbefördert werden kann. Dadurch wird der Ein- sowie Ausstieg erleichtert.
    Beschreibung: Badewannenlifter erleichtern bzw. ermöglichen den Einstieg in die bzw. den Ausstieg aus der Badewanne. Sie werden in der Regel in die Badewanne eingesetzt und stützen sich mit einer rutschsicheren Grundfläche am Wannenboden ab. Ein Aufnahmemittel – meist ein Sitz mit Rückenlehne – erlaubt in Verbindung mit einer Hubeinrichtung die Überwindung des Höhenunterschieds zwischen Badewannenrand und Badewannenboden. Beim Einstieg liegt das Niveau der Sitzfläche auf Höhe des Wannenrandes und senkt sich nach Betätigung des Hubmechanis-mus auf den Wannenboden. In umgekehrter Reihenfolge wird der Ausstieg aus der Wanne ermöglicht. Weiterhin kann das Übersetzen von außen über den Wannenrand und umgekehrt mittels zusätzlicher Übersetzklappen erleichtert bzw. ermöglicht werden. Die Badewannenlifter sind aus der Wanne herausnehmbar und transportabel. Die Sitzfläche ist desinfizierbar, der Bezug ist waschbar oder auswechselbar. Die Hubeinrichtung wird mit elektrischer Energie, pneumatisch, mechanisch oder hydraulisch betrieben.Diese Produkte sind für einen leihweisen Einsatz geeignet.
    Indikation:
    Erhebliche Funktionsminderung/fehlende Funktionsfähigkeit der oberen und/oder unteren Extremitäten (z.B. Amputationen, Lähmungen, Gelenkerkrankungen, neuromuskulären Erkrankungen mit Beeinträchtigung der Extremitäten), wenn ein weitgehend selbständiges Ein- und Aussteigen aus der Badewanne bzw. Hin- und Aufsetzen nicht mehr möglich ist; Rumpfkontrolle und eine Restfunktionsfähigkeit der Extremitäten müssen noch ausreichend vorhanden sein. Chronische Krankheitsfolgen mit Funktionseinschränkungen der unteren und/oder oberen Extremitäten, die ein selbständiges Baden nicht mehr zulassen, wenn durch die Benutzung des Badewannenlifters jedoch ein weitgehend eigenständiges Baden ermöglicht wird und andere Badehilfen zum Ausgleich der Behinderung nicht ausreichen.Quelle: GKV-Hilfsmittelverzeichnis
  • Duschsitz / -stuhl
    Gebrauchsminderung/ fehlender Funktionsfähigkeit der unteren Extremitäten oder andere die Standsicherheit beeinträchtigende Erkrankungen (z.B. Kraftverlust bei bösartigen Erkrankungen, chronische, fortgeschrittene Herz- Kreislauf- und Lungenerkrankungen) kombiniert mit einer Rumpfhaltungsschwäche, so daß eine eigenständige Nutzung der Dusche noch ermöglicht wird. Quelle: GKV-Hilfsmittelverzeichnis
  • Gehstützen
    Hierbei handelt es sich um Gehhilfen. Diese können das Sturzrisiko vermindern und mehr Sicherheit im Alltag geben.
    Beschreibung: Bei Unterarmgehstützen handelt es sich um Gehhilfen, bei denen über den normalen Handgriff hinaus ein Rohr oder ein Kunststoffoberteil etwa bis zum körpernahen Drittel des Unterarms verläuft, an dessen Ende sich eine Halb- bzw. Zweidrittelschale befindet, die zur Aufnahme des Unterarms dient. Die leicht nach hinten abgewinkelte Unterarmfixierung erlaubt in Verbindung mit dem standardmäßig geformten Handgriff eine Abstützung, die zu einer völligen Entlastung einer oder beider Beine führen kann. Durch die Unterarmführung besteht nicht die Gefahr des Umkippens oder des Abkippens der Gehstütze unter großer Last. Die Produkte bestehen aus Metallrohren (Leichtmetall oder Stahl), haben leichte, flexible, rutschsichere Laufgummis und sind in der Regel durch Federknopfmechanismus oder Schrauben längenverstell-bar. Produkte für extrem große Belastungen sind nicht verstellbar und müssen individuell durch Sägen auf die Körpermaße eingestellt werden.
    Indikation: Erhebliche Gehbehinderung mit der Notwendigkeit der Teil- oder Vollentlastung eines Beines oder Körperabschnittes nach Unfällen, Operationen oder Erkrankungen.Quelle: GKV-Hilfsmittelverzeichnis
  • Geländer / Handgriffe
    Geländer und Handgriffe können an vielen Orten in der Wohnung Sicherheit im Alltag geben, beispielsweise im Badezimmer oder auch als Handlauf im Flur, wenn keine anderen Möglichkeiten bestehen, sich sicher festzuhalten.
  • Haltegriffe
    Haltegriffe werden beispielsweise im Badezimmer eingesetzt, um das Sturzrisiko beim Baden oder Duschen zu verringern.
  • Hausnotrufgerät
    Der Träger dieses Systems kann über einen Knopf, der an einem Armband oder einer Kette angebracht, Hilfe in Notfällen rufen. Dies kann beispielweise bei Stürzen der Fall sein, wenn die oder der Betroffene sich nicht selbst helfen kann.
    Beschreibung: Hausnotrufsysteme – angeschlossen an eine Zentrale – sind elektronische Meldesysteme, die bei Abgabe eines Notrufes über das öffentliche Fernsprechnetz eine Verbindung mit einer Hausnotrufzentrale herstellen. Sie bestehen aus einem Hausnotrufgerät und einem Funksender (sog. Funkfinger). Der Funksender wird als Armband, Clip oder Kette getragen und reagiert auf Knopfdruck oder Zug an einer Schnur. Auch wenn der Notrufende selbst nicht mehr sprechen kann, senden die Hausnotrufgeräte eine eindeutige Kennung an den Notrufempfänger, um eine Identifizierung des Notrufenden zu ermöglichen. Bei Alarmauslösung identifiziert sich das Hausnotrufgerät selbst. Es wird eine Sprechverbindung zum Notrufempfänger hergestellt. Ein Mikrofon und ein Lautsprecher im Hausnotrufgerät ermöglichen den Freisprechbetrieb, mit dessen Hilfe auch bei aufgelegtem Hörer Kontakt mit dem angewählten Helfer aufgenommen und dessen Antwort verstanden werden kann. Gleichzeitig ist der Angerufene in der Lage, über das Telefon in den Raum “hinein zu rufen”.
    Die Hausnotrufzentrale muss insbesondere folgende Daten des Pflegebedürftigen mit dessen Einverständnis gespeichert haben:
    – Name und Adresse
    – Telefonnummer
    – Informationen über die Grunderkrankungen, auch z.B. über notwendige Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden müssen
    – Informationen über nahe Angehörige und Nachbarn, die ggf. im Notfall zu benachrichtigen sind und unmittelbar Hilfe leisten können
    – Angaben, wo sich die Haus-/Wohnungsschlüssel befinden
    – Name und Anschrift sowie Telefonnummer des behandelnden Arztes
    – ggf. Einverständnis zur Raumüberwachung
    Bei einer Alarmmeldung an eine Hausnotrufzentrale erscheinen auf dem Monitor eines Computers die in der Hausnotrufzentrale gespeicherten Daten des Pflegebedürftigen. Wenn eine Änderung der o.g. Daten eingetreten ist, ist eine entsprechende Mitteilung seitens des Pflegebedürftigen an die Hausnotrufzentrale abzugeben. Die vorliegenden Daten und der Maßnahmenplan sind mit dem Pflegebedürftigen abzusprechen und entsprechend anzupassen.Die notwendigen, vorher vereinbarten Maßnahmen können dann bei einer Alarmauslösung situationsangemessen umgehend eingeleitet werden.Alle Hausnotrufgeräte verfügen über einen Selbsttest, der mindestens einmal wöchentlich alle Funktionen überprüft. In der Regel wird zwischen dem Pflegebedürftigen und der Haus-
    notrufzentrale eine tägliche Rückmeldung über eine entsprechende Taste am Hausnotrufgerät vereinbart. Unterbleibt diese zur verabredeten Zeit, werden die von der Hausnotrufzentrale zuvor abgestimmten Aktivitäten ergriffen.Hausnotrufsysteme sind vorrangig leihweise abzugeben.
    Indikation: Hausnotrufsysteme kommen in Frage bei allein lebenden oder über weite Teile des Tages allein lebenden Pflegebedürftigen, die mit handelsüblichen Telefonen in Notsituationen keinen Hilferuf absetzen können und bei denen aufgrund des Krankheits- bzw. Pflegezustandes jederzeit der Eintritt einer derartigen Notsituation erwartet werden kann. Der Anspruch besteht auch dann, wenn der Pflegebedürftige mit einer Person in häuslicher Gemeinschaft lebt, die jedoch aufgrund ihrer körperlichen/geistigen Einschränkungen im Fall einer Notsituation nicht in der Lage ist, einen Hilferuf selbständig abzusetzen. Quelle: GKV-Hilfsmittelverzeichnis
  • Hilfsmittel (sonstiges)
    Das sonstige Hilfsmittel steht für alle Hilfsmittel, die wir nicht in unseren Katalog aufgenommen haben. Bitte geben Sie die Bezeichnung des notwendigen Hilfsmittels an, damit eine passende Anfrage an einen Anbieter abgegeben werden kann.
  • Kompressionsstrümpfe
    Die Kompressionstherapie umfasst Maßnahmen der äußeren, flächigen Druckapplikation bei Venenleiden, Lymphabflussstörungen und Verbrennungsnarben. Mittels flächigen Druckes soll der Ausbildung von Oedemen vorgebeugt und der venöse Rückfluss bzw. Lymphabfluss unterstützt werden.
  • orthopädische Kissen / Lagerungskissen
    z.B. Arthrodesenkissen, Rollstuhlkissen, Stützkissen, Stufenbettkissen, Sitzringe etc.
  • Pflegebett
    Diese behindertengerechten Betten sind stufenlos manuell oder elektrisch höhenverstellbar. Die Ausstattung umfaßt eine mehrfach verstellbare Liegefläche mit Einstellmöglichkeiten von Kopf- und Fußteil. Es sind Rollen zur Fahrbarkeit des Bettes vorhanden.
    Indikation: Bei nicht mehr spontan mobilen Pflegebedürftigen. Je nach Beweglichkeit des Pflegebedürftigen sind weitere Voraussetzungen notwendig, da es Betten mit manuellen und elektrischen Verstellmöglichkeiten gibt.
  • Rampe (beweglich)
    Kleine nicht festinstallierte Rampe beispielsweise zum Erreichen der Wohnung mit einem Rollstuhl.
    Beschreibung: Mobile Rampen zum Befahren mit Rollstühlen sind transportable Rampensysteme, die den Patienten in die Lage versetzen, ein Gebäude zu verlassen bzw. wieder aufzusuchen. Sie ermöglichen die Überwindung von Höhenunterschieden mit oder ohne Fremdhilfe (z.B. Treppenstufen) und dienen somit der Befriedigung von Grundbedürfnissen. Die Rampensysteme sind längenvariabel gestaltet, bestehen aus Aluminium (o.ä. Leichtmetallen) und weisen ein Anti-Rutsch-Material der Lauffläche auf, so dass ein sicheres Befahren durch den Rollstuhl ermöglicht wird. Rampen haben eine seitliche Begrenzung gegen Abrutschen, eine Spurbreite von ca. 20 cm bei zweispurigen Rampen und sind mindestens bis zu 200 kg belastbar.Diese Produkte sind für den leihweisen Einsatz geeignet.
    Indikation: Auf Rollstühle angewiesene Patienten, denen durch die Rampen die Überwindung von Höhenunterschieden mit oder ohne Fremdhilfe ermöglicht wird. Quelle: GKV-Hilfsmittelverzeichnis
  • Rollator
    Hierbei handelt es sich um eine Gehhilfe, die das Sturzrisiko vermindern und den Alltag vereinfachen kann. In der Regel sind Rollatoren mit einer Bremse, einer Sitzmöglichkeit sowie einem Einkaufskorb ausgestattet.
    Beschreibung: Bei vierrädrigen Gehhilfen handelt es sich um Produkte aus Rohrrahmen, die vier luftbereifte oder Vollgummiräder aufweisen. Diese Gehhilfen sind so gestaltet, daß sich der Anwender immer zwischen den Auflagepunkten bzw. den Rädern bewegt. Diese Gehhilfen verfügen über Bremssysteme, die über Bowdenzüge, betätigt durch Handgriffe, wirken. An einigen Produkten befinden sich Vorrichtungen bzw. Körbe zur Aufnahme von Lasten und Gegenständen, die zusammen mit diesen Gestellen transportiert werden können. Für den Transport sind diese Gehhilfen faltbar und zur Größenanpassung sind die Handgriffe höhenverstellbar.Die Kippgefahr ist wesentlich geringer als bei den Deltarädern.
    Indikation: Das Restleistungsvermögen des Anwenders muß dabei noch ohne Selbst- oder Fremdgefährdung, unter anderem zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, ein Verlassen der Wohnung ermöglichen.  Quelle: GKV-Hilfsmittelverzeichnis
  • Rollstuhl
    Bei einer Gehunfähigkeit bzw. stark eingeschränkten Geheinschränkung können Rollstühle helfen, sich inner- sowie außerhalb der Wohnung zu bewegen. Dabei gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle und Zubehör, vom Rollstuhl zum Schieben bis zum Elektrorollstuhl.
    Beschreibung Standard-Schieberollstuhl:
    Schieberollstühle bestehen aus einem faltbaren Rohrrahmen mit Schiebegriffen, zwei größeren Rädern hinten, zwei kleinen Schwenkrädern vorn, abnehmbaren und austauschbaren Armlehnen und Fußstützen sowie einer gepolsterten Sitz- und Rückenbespannung. Aufgrund der geringen Baulänge sind Schieberollstühle raumsparend zu bewegen und platzsparend unterzubringen.   Die Bremsen sind als Betriebs- und Feststellbremse ausgelegt und können von der Begleitperson während des Schiebens betätigt werden.  Diese Produkte sind für einen leihweisen Einsatz geeignet.
    Indikation Standard-Schieberollstuhl: Gehunfähigkeit bzw. stark eingeschränkte Gehfähigkeit im Rahmen des Grundbedürfnisses sich in der eigenen Wohnung zu bewegen und die Wohnung zu verlassen, um bei einem kurzen Spaziergang an die frische Luft zu kommen oder um die üblicherweise im Nahbereich der Wohnung liegenden Stellen zu erreichen, an denen Alltagsgeschäfte zu erledigen sind.Eine Versorgung mit Schieberollstühlen ist dann angezeigt, wenn der Behinderte aufgrund seiner Behinderung nicht in der Lage ist, einen Rollstuhl selbständig zu bewegen. Schieberollstühle können auch als Trippelrollstuhl eingesetzt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Unterschenkellänge des Nutzers eine derartige Anwendung erlaubt.Quelle: GKV-Hilfsmittelverzeichnis

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Das Pflegeportal CareIO.de bietet Pflegebedürftigen und Angehörigen viele praktische Funktionen, um die Pflege zu Hause zu erleichtern und zu optimieren. Die oben aufgeführten Leistungsangebote können für die Suche nach einem Anbieter ausgewählt werden. Sie können dann einen Anbieter aus Ihrer näheren Umgebung aussuchen und diesen mit der Leistungserbringung für ein oder mehrere Hilfsangebote beauftragen.


Sicherheit im Umgang mit Medikamenten

Der digitale Medikationsplan von CareIO kann zur Reduktion von Medikationsfehlern und somit zur Verbesserung der Arzneimittelversorgung genutzt werden. Auf Basis der Daten des Medikationsplans können die Arzneimittel von den Apotheken individuell für jeden Patienten portioniert und verpackt werden – dies erhöht die Sicherheit bei der Medikamentengabe und ist eine Erleichterung für die Pflegenden. Auch die Pflegebedürftigen können durch die Portionierung und die individuelle Beschriftung ihre Medikation besser erkennen.

Dieses Verfahren wird VERBLISTERN“ genannt und wird vermehrt von Apotheken angeboten. Mithilfe dieser Form der Arzneimittelversorgung ist es möglich, einen hohen Grad an Sicherheit und Qualität bei der Bereitstellung und Verteilung von Medikamenten zu erreichen und damit die Lebensqualität für die Patienten bzw. Pflegebedürftigen zu verbessern.

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